Friedenslicht soll brennen bleiben



Am 24. Dezember um 8 Uhr war es wieder so weit: Das Friedenslicht aus Betlehem wurde von den beiden Boten Herbert Marko und Leopold Spitzhirn in die Kirche gebracht, dort in einer Feier entzündet und steht den ganzen Heiligen Abend zur Verfügung, damit es in die Häuser und zu den Menschen gebracht werden kann. Diakon Hermann sprach die Ursehnsucht der Menschen nach Licht und Frieden an. Alle, die zur Feier gekommen waren, beteten und sangen gemeinsam für den Frieden in der Welt, zwischen den Völkern und den Religionen, aber auch in unseren kleinen Gemeinschaften. Besonders berührend war die musikalische Umrahmung der Feier durch Prof. Martin Ortner, der in seinen Liedern und dem Spiel auf seiner Kontragitarre zum Nachdenken anregte.
Der Friedensgedanke und das Gebet um Frieden wird in unserer vielfach bedrohten Gesellschaft immer wichtiger. Daher soll das Friedenslicht in Ybbsitz auch nicht mehr verlöschen. Alle sind eingeladen, das Friedenslicht eine Zeit lang in ihrem Haus oder in ihrer Kapelle aufzunehmen, zu beschützen und auch in ihr Gebet mit einzubeziehen. Damit das Licht durchlaufend und ununterbrochen in unserer Gemeinde/Pfarre seine Beheimatung hat, hängt im Vorraum der Kirche eine Liste zum Eintragen. So weiß jeder, wo das Friedenslicht gerade brennt.
Es wird ein bewegender Augenblick sein, wenn in einem Jahr das Licht 2014 mit dem Friedenslicht 2015 zu einer neuen Flamme vereinigt wird und neue Kraft, neue Energie und neuen Segen von der Geburtsgrotte in Bethlehem nach Ybbsitz bringt.

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