am 20.Juli waren 2 Steyler Missionare in Ybbsitz zu Gast. Wir luden sie zu unserer Jugendstunde ein um über Glaube und Land in Indien und Indonesien zu plaudern

 




Die beiden Steyler in Ausbildung wurden der österreichischen Provinz zugeteilt. Wir durften die beiden bereits beim alljährlichen Pfingstfest in St.Gabriel, dem österreichischem Mutterhaus der Steyler Missionare kennenlernen. Wir besuchten schon dort einen Workshop in dem wir den Glaubens- und die Lebensweisen der verschiedenen Kulturen und Länder betrachteten und mit unserem Glauben verglichen. Da ist schon ein sehr großer Unterschied, der nicht immer nur positive Aspekte mit sich bringt. Aber mehr dazu hier.


Xaverius ist 28 Jahre alt. Er kommt aus Indonesien, Manggarai, und studiert derzeit in St.Augustin in Bonn um Steyler Missionar zu werden.
Er war bei der Familie Fuchsluger (Knieberg) untergebracht. Er hat sich sehr wohlgefühlt und mit einem weinendem Auge Ybbsitz verlassen. Wir haben in unserer Jugendstunde von beiden einen Tanz gelernt.
Indonesiche Tänze sind immer lustig zu tanzen. Man kapiert sie einfach nicht. =) Oder macht sich Xaverius immer wieder einen Spaß mit seinen Mittänzern^^
Man traut es ihm zu. Sein aufgeweckter und lustiger Charakter lässt hier einige Frage offen :-)


Dominc ist Inder. Er wuchs in Mangalore, im Süden, auf. Im Süden Indiens ist die Armut nicht so groß wie im Norden. Er zeigte uns imposante Bilder aus seiner Heimat. Wir staunten über die Schönheit der Gebäude und Menschen. Er sagt, in Indien ist es Brauchtum seinen Gegenüber mit einer Umarmung zu Grüßen. Wo ist bei uns diese Herzlichkeit geblieben? Was passiert, wenn man einen Fremden auf offener Straße umarmt nur um zu Grüßen? Interessant war die Beobachtungen, dass man diese Offenheit gegenüber anderen Menschen in den Gesichtern der Fotografierten sehen konnte. Sollen wir uns davon ein Beispiel nehmen?
Dominic war bei der Familie Bramauer (Urnbach) einquartiert. Er half im Stall und spielt Fußball bis er sich nicht mehr rühren konnte. So auch am Tag unserer Jugendstunde. Und trotzdem war er es, der am längsten bleiben wollte. Ihm gefiel es hier in Ybbsitz und in unserer Gemeinschaft.


Nachdem wir uns einige Bilder angesehen hatten tanzten und spielten wir, führten noch gemütliche und interessante Gespräche bis halb 3 in der Früh. =) da war es dann auch Dominic recht ins Bett zu kommen. Dachten wir zumindest. Aus vertrauenswürdigen Quellen hört man, dass im Urnbach noch eine halbe tasse Eier von Dominic und Christoph verdrückt wurde.


Hier noch einige Fotos von unserer Jugendstunde

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