Auch heuer wieder gingen wir nach der Karfreitagsliturgie den Jugendkreuzweg, um Jesus auf seinem Weg zu begleiten. Dieses Jahr gingen wir die Neue Straße und Höhenstraße hinauf und schließlich durch den Wald wieder zurück zum Marktbrunnen.







Jeder hatte die Möglchkeit, das schwere Holzkreuz eine Station weit zu tragen und so die Anstrengung, die Jesus für uns Menschen auf sich genommen hatte ein klein wenig nachvollziehen zu können. Als wir zurück auf dem Marktplatz kamen, stellten wir gemeinsam das Kreuz wieder am Brunnen auf.
Diesmal waren uns besonders aktuelle, weltliche sowie persönliche Probleme ein Anliegen. So kamen in den Stationen heutzutage sehr aktuelle Themen wie Christenverfolgung, Suchtgefahr, Abtreibung oder Rohstoffausbeutung zum Ausdruck. Wir wollten damit aufmerksam machen, auf Probleme der heutigen Welt, zu denen Jesus wahrscheinlich auch Worte der Mahnung gesprochen hätte. 
Vor der Osternacht am Samstagabend wurde ein weißes Tuch über das Kreuz gehängt, als Zeichen das Jesus uns nicht verlassen hatte. Denn er ist auferstanden und steht uns auch heute bei unseren Problemen bei, damit wir mutig mit seiner Hilfe den ersten Schritt zu einer gerechteren Welt wagen können.
So bleibt am Ende nicht der Tod, nicht das Leid und der Schmerz, sondern die Auferstehung und das Leben in Fülle, wie wir es in der Osternacht feiern.


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