Das war „Gesundheit aus der Bibel“

Es war ein recht intensiver Nachmittag, zu dem Kath. Bildungswerk und Eherunde am 14. November eingeladen hatten. Ausgehend davon, dass der Mensch in einem Beziehungsgefüge steht zu Gott, seinem Schöpfer, zur Erde und der Schöpfung insgesamt und vor allem zu den Mitmenschen, lud die Referentin, Helga Edtbrustner aus Loosdorf, zu einer Reise durch die Bibel ein. Diese bietet, obwohl sie schon mehrere Jahrtausende alt ist, überraschend aktuelle Erkenntnisse und Ratschläge zur Gesundheit und verweist immer wieder auf die Einheit von Leib, Geist und Seele – die moderne Lehre von der Psychosomatik hat also ihre Wurzeln schon in der Bibel. Mit vielen Beispielen aus dem Leben, Einblicken in die Anatomie und die Psyche des Menschen sowie ihrem lebendigen, humorvollen Vortrag gelang es Frau Edtbrustner einmal mehr, die ZuhörerInnen zu begeistern und zur Erkenntnis zu führen, dass Bibelworte nur dann einen Wert haben, wenn das Hören, Lesen und Verinnerlichen von jeder/jedem Einzelnen in die Tat umgesetzt wird. Sie ermutigte dazu – wie schon Paulus in seinem Brief an die Kolosser schreibt – die alten Kleider (Zorn, Wut, Bosheit, Neid,…) auszuziehen und uns mit Erbarmen, Güte, Geduld und vor allem mit Dankbarkeit zu „bekleiden“.
Aufgrund des zitierten Bibelwortes „Freundliche Worte sind wie Wabenhonig, süß für den Gaumen, heilsam für den Leib“ aus dem Buch der Sprüche überreichte Gundi Fischer der Referentin beim gemütlichen Ausklang echten Wabenhonig „aus eigener Produktion“, d.h. von ihren Ybbsitzer Bienen.

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